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Robotics Impact Framework von IMPADY: Anwendungsfall — Nutzen vs. Kosten (Waage) — Risiken — Ergebnis mit ROI, Amortisation und Costs-of-doing-nothing

Robotics Impact Framework: Vorgestellt auf der all about automation

Ein IMPADY-Beitrag über das eigene Framework — erstmals öffentlich vorgestellt auf der all about automation.

Was macht ein Robotik-Projekt wirtschaftlich erfolgreich? IMPADYs Antwort ist kein Formular, kein Sales-Deck — sondern ein strukturiertes Framework.

Auf der all about automation in Friedrichshafen hat IMPADY das Robotics Impact Framework erstmals einem Fachpublikum präsentiert. Das Framework bündelt, was Michael Bozek und Dr. Marco Link in über 35 gemeinsamen Vertriebsjahren gesehen haben: einen wiederholbaren Prozess, mit dem Systemintegrator und Endkunde gemeinsam den Wertbeitrag einer Robotik-Investition bestimmen — und damit die Grundlage für die Investitionsentscheidung schaffen.

Die vier Ebenen des Frameworks

Prozess-Analyse: Wo entsteht heute welcher Aufwand, welche Ausfallzeit, welcher Ausschuss? Nur was gemessen ist, kann in einen Business Case einfließen.

Nutzenhebel-Identifikation: Personalkosten, Produktivität, Qualität, Kapazitätsrisiken — welche davon greifen für den konkreten Anwendungsfall, und in welcher Größenordnung?

Wirtschaftlichkeits-Rechnung: CAPEX und OPEX gegen die quantifizierten Nutzenhebel — mit Amortisation, ROI und einer Cashflow-Darstellung, die den Verlauf sichtbar macht.

Szenario-Robustheit: Was passiert bei längerer Ramp-up-Phase, bei geringeren Stückzahlen, bei höherer Ausfallzeit? Erst die Szenarien machen den Business Case verhandlungs- und freigabefähig.

Warum die Messe der richtige Rahmen war

Die all about automation bringt genau die Zielgruppe zusammen, für die das Framework gebaut wurde: Entscheider aus Systemintegration, Sondermaschinenbau und Endanwender-Industrie. Die Reaktionen aus den Fachgesprächen haben bestätigt, was Michael und Marco vermutet hatten: Der Wunsch nach einer strukturierten Methodik ist groß — was fehlt, ist der Rahmen, in dem Anbieter und Kunde diese Arbeit gemeinsam angehen können. Genau da setzt das Framework an.

Framework selbst ausprobieren

Alle vier Ebenen sind im Robotics Impact Framework als konkretes Werkzeug abgebildet — mit Vorlagen, Cashflow-Rechnung und Szenario-Analyse in einer Anwendung zusammengefasst. Wer den Ansatz direkt am eigenen Kundenprojekt ausprobieren möchte, kann das Framework 14 Tage kostenlos testen. Alternativ: Termin mit Dr. Marco Link vereinbaren.

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Wie das Framework konkret im Vertriebsprozess ansetzt: Robotik rechnet sich — wenn der Business Case stimmt.

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